
Historische Produktionsmaschinen verdeutlichen, wie zu früheren Zeiten die Schokolade produziert wurde. Ergänzt werden diese Eindrücke durch eine Vielzahl weiterer Exponate. Sie bieten u.a. vielerlei Informationen über Anbau und Ernte des Kakaos, über die Zusammensetzung verschiedener Schokoladensorten und über produktionstechnische Abläufe in den Schokoladenfabriken.
Die eigene Schokoladenproduktion ist sicherlich das Kernstück des Museums. Besucher können hier unmittelbar zwischen den Maschinen hin- und hergehen und bei dieser Gelegenheit zusehen, wie die verschiedenen Leckereien entstehen.
Der Schokoladenbrunnen dient der Verköstigung der Besucher. Man denkt, man sei im Schlaraffenland, von morgens bis abends fließt hier flüssige Schokolade in ein riesiges rundes Gefäß. Egal, wieviel die Besucher davon auch probieren, es nimmt kein Ende. So ist dieser Brunnen natürlich bei den Kindern ganz besonders beliebt ...
Werbung und Verkauf der Schokoladenerzeugnisse haben sich in Laufe der Jahrzehnte beachtlich gewandelt. Ursprünglich war sie ein teuerer Luxusartikel, heute ist sie für jedermann erschwinglich. Eine Vielzahl von Anschauungsstücken, Raritäten und Antiquitäten vermittelt einen Eindruck über die Bedeutung der Schokolade zu früherer Zeit.
Im Tropenhaus besteht Gelegenheit, echte Kakaopflanzen (sowie auch weitere tropische Gewächse) unter annähernd tropischen Bedingungen anzusehen. Hier bekommt man einen Eindruck über das Klima, in dem diese Pflanzen gedeihen.
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