Rechts des Platzes befindet sich die Florinskirche, erwähnt seit dem Jahre 940. Das hier vom Platz aus sichtbare Westwerk entstand um 1100.
Hinweis: der restliche Teil dieser Seite beschreibt eine Wegschleife. Diese erschließt die Region Florinspfaffengasse, Mehlgasse und Gemüsegasse und kann zur Abkürzung ggf. übersprungen werden.
Genau gegenüber des Florinsmarktes können wir durch die Mehlgasse hindurch noch einmal zur Liebfrauenkirche schreiten. Unterwegs begegnet uns ein Mikrokosmos an buntem, künstlerisch angehauchtem Kleingewerbe (überwiegend Kunstgewerbe und Antiquitäten). Man achte auch auf die Ein- bzw. Durchgänge der sehenswerten Hinterhöfe!
Der heutige Flair entstand überwiegend erst vor kürzerer Zeit, nachdem diese Straßenzüge etwa Mitte der achtziger Jahre umfassend saniert wurden (Erhalt und Sanierung der Fassaden bei gleichzeitigem Neubau der dahinter befindlichen eigentlichen Haussubstanz).
Blicken wir gegenüber der Liebfrauenkirche einmal nach links. Die dort sichtbare Kneipengaststätte „Schiffchen" ist in Koblenz seit langen Jahren eine Berühmtheit. Hier trifft sich - bei überwiegend hartem rockigem Musikgeschmack - eine tolerant-intellektuell orientierte jugendliche Besucherschaft. Rechts neben dem Schiffchen übrigens wieder die Braugasse (Verbindung zurück zum Entenpfuhl).
Wir allerding gehen entweder links am „Schiffchen" vorbei durch die eher ruhige Florinspfaffengasse oder rechts herum durch die Gemüsegasse zurück zu unserem ursprünglichen Weg.