Teil 3/4:
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| Einige Hintergründe aus einem Zeitungsbericht: |
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| Als künftiges Naherholungsgebiet soll hier, genau zwischen den nicht mehr existierenden früheren Ortschaften Boisdorf und Mödrath (beide wurden im Zusammenhang mit dem Tagebau umgesiedelt), künstlich der Boisdorfer See geschaffen werden. Hierzu wird seit dem 31. August 2001 Grundwasser in eine vorher geschaffene Mulde gepumpt. |
| Insgesamt fast zwei Millionen Kubikmeter Wasser sollen es werden. Der ganze Vorgang wird laut Planung etwa zweieinhalb Jahre in Anspruch nehmen und einen quadratischen See von 500 Metern Seitenlänge und 25 Meter Tiefe schaffen. |
| Quelle: Kölner Stadtanzeiger (Ausgabe Erftkreis) Nr. 203 vom 1./2. September 2001 |
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Man sollte meinen, das ginge recht schnell. Trotzdem: erst binnen zwei Jahren wird der See so groß sein, wie geplant. Das muß aber nicht unbedingt heißen, daß hier nicht schon im kommenden Sommer Naherholung für die Kerpener und Frechener Bevölkerung möglich ist. Leicht kann man sich vorstellen, hier im Rahmen einer Radtour oder eines Wanderausflugs eine beschauliche Pause mit Picknick einzulegen. |
Der nächste Teil: Rückweg.