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Aus dem Zwang heraus, zu damaliger Zeit für sein Haus die Verteidigung selbst zu organisieren, versuchte man, die Gebäude wehrhaft und schwer einnehmbar zu gestalten. Ursprünglich führte wohl lediglich eine Holztreppe zum Eingang und ebenerdig war ein Zugang damals garnicht möglich. |
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Wehrhaft demonstrierten die Bürger ihr Selbstbewußtsein in einem räumlichen Gegenüber zum Dom (von dort in Sichtweite). |
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In diesem Fall war es die Höhe des Gebäudes, um die man konkurrierte: Im 16. Jh. wurde durch ein Geldvermächtnis an die Stadt eine Aufstockung der Kirche möglich. Für kurze Zeit überragte sie nun mit einem höheren Turm den Dom ... Interessant zu sehen ist der Zugang zur Kirche. Durch ein reichverziertes Barockportal von 1732 (an der südlichen Seite des Marktplatzes gelegen) betritt man eine schmale Gasse, die den einzigen Weg zur Kirche darstellt. |
Darunter hat der Bildhauer Hans Ruprecht Hoffmann Abbilder der vier Tugenden (Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Stärke) mit etwas dahinter zurücktretenden Darstellungen lasterhaften Verhaltens (Äffchen treiben Unarten) kombiniert. Ein künstlerisches Objekt, für das man sich durchaus auch etwas mehr Zeit nehmen mag ... |
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Alle Fotos und Text von CRaB.